Nach dem alltäglichen Morgenimpuls und leckerem Frühstück, wurde der freie Vormittag dafür genutzt sich kreativ auszuleben: Es wurde gespielt, gebastelt und gebaut. Aber vor allem wurden die Zelte aufgeräumt und verschönert. Denn am Nachmittag sollten zwei Juroren durch die Zelte laufen, um zu bestimmen, welches Zelt preisgekrönt wird.

Zum Mittagessen durften sich die Kinder über Spaghetti mit Tomatensoße und Salat mit der leckersten Zeltlagersalatsoße freuen. Danach ging es dann los mit Cool Bauing.

Über eine Seilbahn erreichten Teile einer Bauanleitung, die in Puzzeln verpackt waren, nach und nach fünf Kleingruppen. Diese sollten die erlangten Infos über Dosentelefone an ihre Bautrupps auf dem Sportplatz vermitteln. Keine leichte Aufgabe, denn mit den Telefonen wurde eine Strecke von etwa 60 Metern überwunden. Außerdem, mussten die unterschiedlichen Informationsstände von Rätseltrupps und Bauteams immer wieder durch genaues Nachfragen einander angeglichen werden. Nach anfänglichem Chaos begannen die Kinder fleißig zu telefonieren, sich ihre Baumaterialien zu erspielen und schließlich auch den Bauplan in die Tat umzusetzen.





Doch was wurde überhaupt gebaut? Es entstanden palettengroße Versionen von „ring and toss“, mit denen dann die allesentscheidende Runde von den jeweiligen Teams gespielt wurde. Gewinner wurden die Gruppen eins und fünf mit jeweils sechs Treffern!

Zur Stärkung gab es zusätzlich zum Abendbrot noch Nudelsalat. Um den Tag vollends schön ausklingen zu lassen, endete der Tag mit einem Zeltgruppenabend. Bis die Kinder dann ins Bett fielen.
