Tag 8 – Der letzte ganze Tag – Traditionen, Triumphe, Tiefe Momente

Am letzten ganzen Zeltlagertag stehen – wie so oft am Ende eines Abenteuers – die Zeichen auf Abschied.
Die Palettenburgen werden abgebaut, entnagelt und verstaut, damit im nächsten Jahr wieder neue, kreative Bauwerke entstehen können.

Doch bevor die Paläste und Aussichtstürme weichen mussten, gab es noch einen besonderen Moment: Die Erbauerinnen und Erbauer durften gemeinsam mit ihrem Werk für ein Gruppenfoto posieren – eine Erinnerung, die bleibt, auch wenn die Burg selbst nun Geschichte ist.

Neben dem Abbau der Palettenburgen stand in der Mittagspause auch das Aufräumen der Zelte auf dem Programm.
Dabei bekamen wir tatkräftige Unterstützung von unseren Experten für Sauberkeit, Ordnung und Geschmack – dem Küchenteam. Sie übernahmen die Beurteilung der einzelnen Zeltgruppen und warfen dabei einen prüfenden Blick in jedes Zelt.

Ganz nebenbei entstand auch das ein oder andere Zeltgruppenfoto – eine weitere schöne Erinnerung an dieses Lager.

Der letzte Nachmittag wurde traditionell mit dem großen Wettbewerb zwischen Teilnehmenden und Mitarbeitenden abgerundet.
In klassischen Zeltlagerdisziplinen wie Gummistiefelweitwurf, Schätzfragen und Cornhole wurde um Ruhm und Ehre gekämpft. Am Ende siegten die Teilnehmenden mit einem hauchdünnen Vorsprung – wobei das Regelwerk sie, zugegeben, an der ein oder anderen Stelle leicht begünstigte. 😉

Nach dem Abendessen sorgte unser Akustikspezialist Chris mit seiner Gitarre für Gänsehautmomente: Mehrere Lagerklassiker luden zum Mitsingen ein, bevor der Tag – und damit fast auch das Zeltlager – mit einer stimmungsvollen Freiluft-Diashow voller gemeinsamer Erinnerungen endete.

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