Gleich in der Früh konnten die Mitarbeitenden ihr schauspielerisches Talent beweisen, denn der Tag startete mit einem Improvisationstheater zur Geschichte des barmherzigen Samariters.

Anschließend füllten die Kinder ihre Zeit mit Völkerball, Discgolf und Tischtennis. Vor allem aber versuchten sie aus den Betreuer*innen herauszupressen, was denn die angekündigte Überraschung heute Nachmittag sei. Doch die Mitarbeiter*innen blieben standhaft und so war die Freude groß, als das Geheimnis gelüftet wurde und die Kinder eine Show des Zauberkünstlers Nikolai Striebels genießen konnten. Aber nicht nur die Kinder bekamen ihren Mund vor lauter Staunen nicht zu, auch die Erwachsenen waren mehr als Baff.


Den krönenden Abschluss des Tages bildete das traditionelle Nachgeländespiel, bei dem die Gruppen dieses Jahr Knicklichter aus Eisblöcken befreien mussten. Dafür standen ihnen für begrenzte Zeit verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, die sie sich allerdings erst mit zahlreichen Minigames erspielen mussten.



Zum Schluss legten die Kinder mit ihren Knicklichtbändchen gemeinsam den Schriftzug „Zeltlager 23“:
