Nutella begrüßte die Kinder heute Morgen anlässlich des letzten vollen Zeltlagertages beim Frühstück. Nachdem, wie jeden Tag, auch der Spüldienst fertig war, konnten sich die Kinder zum wiederholten Male an den Improvisationstheaterkünsten der Mitarbeiter*innen erfreuen. Diesmal mit einer abgewandelten Variante des Gleichnisses vom verlorenen Schaf:

Danach hieß es, die von den Kindern in den letzten Tagen mühevoll gezimmerten Palettenburgen wieder abzubauen. Auch wenn dieser Moment immer wieder traurig (und körperlich anstrengend) ist, so dient er doch auch dafür, dass im nächsten Jahr aus den noch guten Teilen wieder neue Palettenwunderbauten entstehen können.



Nach einer kräftigen Stärkung mit Farfalle und der sagenumwobenen Zeltlagersoße waren dann sowohl Kinder als auch Mitarbeiter*innen bereit, um sich in kleinen Minispielen miteinander zu messen. Dabei spielten jeweils die Teilnehmer eines Zeltes gegen ihre Mitarbeiter*innen. Am Ende gewannen die Teilnehmer*innen.






Anders als im heimatlichen Reutlingen hagelte es in Erpfingen nicht und so konnte im Essenszelt vor Regen geschützt die alljährliche Diashow unter großem Gelächter stattfinden. Den runden Abschluss bildete das mittelgroße Lagerfeuer, das immer ein sehr besonderes Highlight für die Kinder ist und es auch in diesem Jahr war.

